MAX UND DAS ABENTEUER IM LAGER

Max ist 12 Jahre alt und geht in die 6. Klasse in Basel. Er geht mit seiner Klasse ins Wallis. In seiner Klasse hat es 22 Kinder. 8 Mädchen und 14 Jungs

Es ist ein Montag Morgen. Max geht mit seinem besten Freund Mo in die Schule. Auf dem Weg redet er vom Lager. Als sie am Schulhof ankommen, merkt Max, dass er den den Talon fürs Lager vergessen hat. Also rennt er Nachhause und Klingelt. Aber niemand macht auf also geht er hinters Haus um den Schlüssel zu holen. Aber da ist kein Schlüssel. Zuerst denkt er, er ist gestohlen geworden also nimmt er einen Stein um die Scheibe einzuwerfen. Dann rennt er hinein, um den Talon zu holen, aber er findet ihn nicht, also rennt er in sein Schlafzimmer um nachzuschauen, ob er auf dem Schreibtisch liegt. Aber nein, da ist kein Talon also schaut er in seinen Schulsack. Da ist der Talon. also rennt er aus dem Haus zur Schule. Als er in der Schule ankommt, ist kein Kind mehr auf dem Pausenplatz. Also geht er in die Schule und zu seinem Klassenzimmer. Er Klopft und geht rein. Der Lehrer fragt: „Wo warst du?“. Max sagt: „Ich habe den Schlüssel auf dem Weg verloren.“. Der Lehrer fragt: „Hast du den Talon?“ Max sagt: „Ja.“. „Danke.“ sagt der Lehrer und nimmt den Talon. Dann sagt er: „Da ist doch gar keine Unterschrift!“. Er sagt: „Das ist die Unterschrift vom Weinachtssingen!“ Max wird Blass. Dann sagt der Lehrer: „Agenda her und zwar sofort!“. Max geht zum Lehrer und gibt dem Lehrer die Agenda. Als er am Platz ist sagt Mo: „Was hast du zuhause gemacht Max?“ „Ich bin nachhause gegangen um den Talon zu holen fürs Lager.“ sagt Max. „Sag das nicht so laut!“ warnt ihn Mo, aber der Lehrer steht schon hinter ihm. „Was hast du wirklich gemacht Max?“ fragt er. „Ich bin nochmal zu mir nach Hause gegangen.“ antwortet Max. Der Lehrer sagt: „Das gib einen Anruf nach Hause.“. 3 Wochen Später ist das Lager. Max ist aufgedreht und freut sich auf das Lager. Max holt Mo ab um mit ihm zum Bahnhof zu gehen. Als sie ankommen ist keiner da. 3 Minuten später wacht Max auf und denkt: „das war nur ein Traum!“