Die Römer haben vieles erfunden, das heute noch zu sehen ist. Strassen waren schon lange da, doch die Römer erfanden sie neu. Ihre Strassen waren viel stabiler als alle anderen, und auch berühmt bis heute. Deswegen auch das Sprichwort „Alle Wege führen nach Rom“. Auch eine Art Zebrastreifen wurde von ihnen erfunden. Es waren Vorhebungen in der Strasse, damit, falls die Strassen nass waren, die Leute keine nassen Füsse kriegen würden. Auch Wasserleitungen waren in den Römischen Zeiten schon da. Unterirdisch konnten sie Frischwasser von weit her holen. Auch hatten sie sogenannte Aquädukte, also Brücken mit Wasserkanälen, deren Zweck es war, Wasser über Menschen statt Menschen über Wasser zu tragen. Ähnlich gab es damals auch schon Abwasserkanäle.
Viele beeindruckende Gebäude der Römer wurde aus einem frühzeitlichem Zement gemacht. Bücher waren eine Idee der Römer, die Pergament auf Holz stapelten und dann zusammenbanden. Sie nannten es allerdings Codex. Die Monate wurden von den Römern benannten, obwohl das in Deutsch nicht mehr so deutlich ist. Allerdings stammt März wohl vom Gott des Krieges, Mars, ab, und Juli von Julius Cäsar. Und zur letzten, wohl unerwarteten Erfindungen: Fastfood! Die Römer hatten damals auch Stände, an denen man einen Imbiss kaufen konnte wie Brot, Käse, und Fleisch.

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