Es gab mal einen Jungen Namens Jonathan. Er lebte ein ganz normales Leben eines 11-jährigen Jungen. Er ging in die Schule, hatte viele Freunde, und spielte gerne Fussball. Er las auch viel. Am liebsten Acton, Horror oder Krimi-Bücher. Am liebsten alles zusammen. Eines Abends war er im Bett und las wieder ein Buch. Da rufte seine Mutter: „kannst du ein bisschen Milch aus dem Keller holen, Joni?“ Er hasste diesen Namen. Er wunderte sich, weshalb sie so spät noch Milch brauchte, doch wiederstand war zwecklos. Dann würde sie drohen, die Videospiel-Konsole für den rest der Woche auszustecken. Also sieg er aus dem Bett und ging zum Keller.
Als er bei der Kellertreppe war, drückte er die Lichtaste. Nichts. Er versuchte es nochmal, doch das Licht blieb aus. Dann musste er wohl oder übel im dunkeln die Treppe runter und ging Zum Regal im separaten Raum. Dort Versuchte er nochmal, das Licht anzuschalten. Nichts. Er konnte doch die Milch nicht im Dunkeln finden! Er wollte in sein Zimmer, um seine Taschenlampe holen. Er ging zur Türe. Er wollte sie öffnen, doch sie war verschlossen! Hatte seine Mutter vergessen, dass er im Keller war? „Moment…“, dachte er, „Seit wann hatte die Türe überhaupt Ein Schlüssel, geschweige denn ein Schloss?!?!“ Wie konnte eine Türe ohne Schloss verschlossen sein??? So langsam bekam er angst. Seine Mutter oder sein Vater würden das nie tun. Aber wer war es denn sonst? Er ging wieder hinunter. Vielleicht könnte er aus dem Kellerfenster klettern? Doch dann hörte er den schrecklichsten schrei, den er je gehört hatte. „H-h-hallo?“. Er zitterte schon am ganzen Körper. Sein Herz raste. Plötzlich spürte er eine kalte Hand auf seiner Schulter. Dann wurde alles schwarz.
Als er aufwachte, sah er zuerst nur die Decke. Er rappelte sich auf. Er sah eine menge von Wegen. Es schien so, als ob er in der Mitte eines Labyrinthes wäre. Er seufzte und ging durch den ersten Weg
Nach einer Stunde und mindestens 30 Sackgassen, Kam er endlich an einem Ausgang an. Er rannte Durch den Ausgang…. und stand wieder vor der Kellertreppe. das Licht war immer noch aus. Als er sich umdrehte, Sah er, dass es so schien, als ob er aus dem Wäscheraum gekommen wäre. Das Labyrinth war verschwunden. Als er zur Treppe ging, stolperte er über etwas am Boden. Er taste den Boden ab und fand eine Schlüssel. Ob der wohl für die Kellertüre war (die immer noch kein Schloss hatte)? Doch da war noch etwas am Boden! Es war… eine Milchflasche? Er hatte vieles erwartet, doch dies war definitiv nicht unter den obersten Zehn. Er ging wieder zur Türe. Vielleicht war sie nicht mehr Verschlossen? Er versuchte nochmal, die Türklinke hinunter zu drücken. Immer noch verschlossen. Doch er sah etwas, das anders war an der Türe. Er kniff seine Augen zusammen, um zu erkennen was es war im Dunkeln. Es war ein Schloss, das langsam über die Türe wuchs. Normalerweise hätte er natürlich das Schloss etwas länger studiert, doch er wollte nur noch raus aus dem dunklen Keller, in dem sich etas herumtrieb, das ihn offensichtlich nicht sehr gerne mochte und einen grusligen schrei hatte. Er nahm den Schlüssel, und steckte ihn in das Schloss. Er passte! Da hörte er den Schrei wieder. Er wusste, dass er nicht nochmal von dem Ding erwischt werden wollte, dass sich hier herumtrieb. Er wollte den Schlüssel umdrehen, doch er steckte! Er versuchte es nochmal, Doch es klemmte! Da hörte er den schrei, aber er war viel näher. Er drehte sich um. Seit wann war der Gang im Keller so lange? ganz am Ende sah man eine Gestalt, die komplett pechschwarz war. Sie Hatte zwar zwei Hände und zwei Beine, doch das war alles, was das Ding mit einem Menschen gemeinsam hatte. Es war vieel zu gross, und der Kopf war komplett unförmig, und es hatte eine Art von roten Haaren. Auch die Augen waren Blutrot und waren so hell, dass sie ein bisschen wie Scheinwerfer waren. Sie waren der einzige Grund, weshalb man die Gestalt noch sah. Jonathan Versuchte es noch ein letztes mal, den Schlüssel umzudrehen, und dieses mal klappte es. Die Tür schwang auf. Vor der Tür stand seine Mutter. „hast du die Milch?“ fragte sie in einem ruhigen Ton, obwohl eine komische Gestalt nicht die Treppe hinter ihnen hinaufstieg. „Was meinst du?!“ fragte Jonathan. „Hast du die Milch oder nicht?“ fragte sie wieder, dieses mal etwas strenger. Jonathan bemerkte etwas in seiner Hand. Die Milch?? Er hatte sie wohl die ganze Zeit in seiner Hand gehalten und es nicht bemerkt. Das war zwar etwas komisch, doch das war ihm egal. Zwischen ihm und dem Ding waren nur noch weniger als 4 Meter. „Hier ist die Milch!“ sagte Jonathan panisch und gab seiner Mutter die Milch. Plötzlich spürte er wieder diese Kalten Hände auf seinen Schulter, und den schrei hörte er direkt neben seinem Ohr. Er schrie mit. Dann wurde alles erneut schwarz.
Er wachte schweissgebadet in seinem Bett auf. Er brauchte einen Moment, um sich zu beruhigen. Dann musste er lächeln. Es war alles wohl nur ein Traum gewesen. Warscheinlich hatte er es geträumt, weil er kurz zuvor ein Horrorvideospiel gespielt hatte, in dem man in einem Keller feststeckte und entkommen musste. Auch hatte er zum einschlafen einen Krimi gelesen, in dem es um ein Monster ging, Das Leute entführte. Alles ergab einen Sinn. Er wollte gerade einschlafen, als er wieder den schreckliche Schrei hörte. Er ahnte böses, doch er ging sowieso zum Fenster und schaute hinaus. Da, im Lichte einer Strassenlaterne stand die Gestalt. Sie schaute ihn für einige Sekunden nur an, und huschte dann davon und verschwand im Dunkeln der Strasse.

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