Die Azteken

In diesem Artikel erfahrt ihr mehr über die Azteken und ihre Gesichte.

Die Wanderung

Die Azteken fingen an zu wanderten im Jahr 1100 n. Chr. Sie wanderten von Nordwesten nach Süden, sie wanderten durch Bergpässe und riesige Wüsten, die Reise dauerte 100 Jahre. Wärend der Wanderung   ernährten sie sich von wilden Planzen und Tieren. Im Jahr 1200 kamen sie ins grüne und fruchtbare Tal von Mexiko. Als sie im Tal von Mexiko ankamen, waren die besten Landteile von anderen Stämme besiedelt und sie hatten bereits Städte gebaut. Sie baten um Hilfe und bekamen ein Stück Sumpfland voller Schlangen, das keiner wollte. Sie arbeiteten über 100 Jahre lang und versuchten, auf ihrem Land zu überleben.

 Das Weiterziehen

Ihr Stammesgott Huitzilopochtli befahl ihnen, nach einem Ort zu suchen, wo sie einen Adler auf einem Kaktus sehen würden und die Reise begann von Neuem. Auf der Wanderung sahen sie einen Adler auf einem Kaktus sitzen, der aus einem Felsen wuchs und das war das Zeichen, dort hin zu siedeln. Der Kaktus mit dem Adler wurde auch das Symbol der Stadt. Sie lag auf einer Halbinsel Insel im Texcoco-See. Das war im Jahre 1325 und sie kamen endlich zur Ruhe. Sie bauten Getreide an und errichteten Häuser und Tempel, so dass die Grosse Stadt Tenochtitlan errichtet wurde.

Montezuma I. der Krieger und Herrscher

Der grösste und geschicktester Krieger war Montezuma I., der 1440  den Thron bestieg.  Er war auch ein ehrgeiziger Herrscher. Montezuma und sein Volk, gemeinsam mit den Nachbarstädten Tlacopan und Texcoco, unterwarfen andere Völker und erweiterten ihr Reich. Montezuma I. führte ein, dass die eroberten Volker einen Tribut in Form von kostbaren Steine, Metallen, Nahrungsmittel und Kleidung zahlen mussten. Die Volker, die Ahuitzotl war der nächst mächtigste Herrscher und so wurde der Ruf von dem Aztekischen Volk wiederhergestellt.

Die Spanier

1519 kamen die Spanier mit  Schiffen nach Tenochtitlan und damals, als noch Montezuma II. Herrscher war, lud er die Spanier in seinem Plast in der Stadt ein. Montezuma II. wurde von den Spaniern als Geisel genommen und somit brach erneut Krieg aus. Die Spanier wollten mit ihrem gestohlenen Gold aus Tenochititan flüchten, indem sie durch Lücken des Dammes ans Festland gelangen wollten. Die Mehrheit der Spanier wurden dabei getötet. Die Aztekische Krieger waren gross und stark, aber ihre Ausrüstung war nicht geeignet für den Krieg gegen der Spanier.

Der Unterschied zwischen den Reichen und Normalen

Der Preis der Macht war gross, die Adligen wurden bei Fehlverhalten mit ihrem ihrer Freiheit bezahlen und wurden zu Sklaven. Kinder der Adligen wurden in höhere Schulen gebracht, wo sie höhere Berufe erlernen konnten und bürgerliche Kinder wurden in einfache Schulen gebracht.

Das heutige Technochitlan

Tenochtitlan zog viele Besucher aus dem ganzem Reich an und war eine grosse Stadt, die auf 15 Quadratkilometer 250‘000 Menschen leben. In Tenochtitlan gab  es viele Besichtigungen, schöne Rundgänge, voll schmeckendem Essen, grosse Auswahl an Andenken, und sehr schöne Feste, die jeden Monat statt finden.